Katzengras | Katzenfütterung | Pet Yolo

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Katzen fressen gerne Gras, um die Verdauung zu unterstützen.

Katzengras ist keine besondere Grasart, sondern ein Sammelsurium grasartiger Pflanzen. In diesem Artikel erklären wir, was sie sind und warum sie sich als Nahrungsergänzung für Ihre Katze eignen.

Warum ist Katzengras gut?

Hauskatzen verbringen einen Großteil des Tages damit, sich selbst zu pflegen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass gelegentlich unverdauliche Haare in Ihr Verdauungssystem gelangen. Haarballen (auch Trichobezoare genannt) sind lästig und können ab einer gewissen Größe den Darm verstopfen. Im schlimmsten Fall könnte die Katze einen tödlichen Darmverschluss (Ileus) erleiden.

Freilaufende Katzen regen die Verdauung an, indem sie Grashalme aus dem Garten fressen. Stattdessen ist dies für Wohnungskatzen schwierig. Manche greifen aus diesem Grund zu giftigen Zimmerpflanzen.

Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass Ihre Hauskatze immer einen Topf mit Katzenminze zur Verfügung hat.

© byallasaa / stock.adobe.com Hier finden Sie Katzengras für Zuhause.

Welche Sorten von Katzengras gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Katzengras. Die meisten gehören zu Gräsern wie Weizen oder Hafer, aber es gibt auch beliebte Seggen wie Seggen.

Band (Chlorophytum comosum)

Die Bänder bewirken, dass die Katzen würgen, wodurch sie die verschluckten Haare aus dem Magen ausstoßen können.

Der Nachteil ist, dass die Pflanze Giftstoffe aus der Luft speichert und auf die Katze überträgt. Wenn Sie in einem Raucherhaushalt leben, sollten Sie besser darauf verzichten.

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Getreide

Aus Getreidekörnern (z. B. Gerste, Hafer, Roggen oder Weizen) lässt sich schnell und günstig Katzengras anbauen. Auch als Samen eignet sich das Futter für Kanarienvögel und Sittiche. Die gekeimten Samen dieser Pflanzen sind meist weich und können der Katze daher nichts anhaben.

Zypern

Obwohl Cyperus für Katzen nicht giftig ist, können sie mit den scharfen Klingen geschnitten werden. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Kätzchen sich ins Maul schneiden oder Gras im Hals stecken bleibt. Behalten Sie Ihre Katze also nach dem Fressen gut im Auge.

Für viele Katzen ist Indoor-Bambus unwiderstehlich, aber sie können sich an den scharfen Blättern verletzen.

Wie man Katzengras anbaut

Befolgen Sie die nachstehenden Anweisungen, um ganz einfach Ihr eigenes Katzengras anzubauen:

  • Verwenden Sie unbehandelte Erde.
  • Weichen Sie die Samen für ein oder zwei Stunden ein.
  • Fülle einen Topf mit Erde.
  • Pflanzen Sie die Samen etwa einen Zoll tief.
  • Stellen Sie den Topf an einen Ort mit natürlichem Licht, vermeiden Sie jedoch direkte Sonneneinstrahlung.
  • Halten Sie die Samen gleichmäßig feucht, aber pfützen Sie sie nicht.
  • Sie werden sehen, wie das Gras für Katzen in ein paar Tagen sprießt. Wenn die Dicke der Halme jedoch dicker wird, müssen Sie neues Gras pflanzen. Zu festes Gras kann die empfindliche Schleimhaut der Katze beschädigen.

    Malz: eine gute Alternative zu Katzengras?

    Viele Menschen geben ihrer Katze Malz, um die Verdauung von Haarballen zu unterstützen. Die Paste umhüllt die verschluckten Haare, damit sie den Darm besser passieren. Besonders beliebt ist dieses Produkt bei Besitzern von Langhaarkatzen, wie z. B. der Maine Coon.

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    Im Allgemeinen ist es immer ratsam, mit Ihrem Tierarzt zu sprechen, bevor Sie Katzen Nahrungsergänzungsmittel geben. Denn bestimmte Inhaltsstoffe könnten ihnen auf Dauer schaden, insbesondere hohe Fett- oder Zuckeranteile.

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