Das Dobermann-Temperament: Was erwartet uns hier?

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Das Temperament des Dobermanns hat sich im Laufe der Jahre verändert. Der Dobermann Pinscher wurde als idealer Wachhund und Begleiter entwickelt. Die ursprünglichen Dobermänner waren aggressiver als der Hund von heute. Der Dobermann-Club wurde sich bewusst, dass die Rasse einen Ruf für Aggression entwickelt hatte und beschloss, diese aggressiven Tendenzen auszuzüchten. Das Ergebnis ist, dass amerikanische Dobermänner heute ein viel stabileres Temperament haben und in der Rangliste der aggressiven Hunde zurückgefallen sind. Jetzt ist der Dobermann freundlicher, aber er ist immer noch ein guter Wachhund. Bei richtiger Sozialisation ist der Dobermann anhänglich und loyal und wird seinen Herrn bis zum bitteren Ende beschützen. Um mehr zu erfahren, gehen Sie zu Aggressive Dogs and Society.

Ein Dobermann ist ein fein abgestimmter Beschützer, der seinen Feinden erheblichen Schaden zufügen kann. Aufgrund seines Temperaments und seiner körperlichen Überlegenheit muss der Dobermann vom Welpenalter an richtig geführt werden. Moderne Zuchtpraktiken haben Hunde hervorgebracht, die viel weniger aggressiv sind, aber dennoch haben Studien gezeigt, dass die Dobermann-Rasse immer noch eher als andere aggressiv gegenüber Menschen ist, die sie nicht kennen, und auch gegenüber anderen Hunden. Aus diesem Grund muss ein Dobermann gut trainiert sein, um anderen keinen Schaden zuzufügen.

Der Dobermann: Zu viel für den durchschnittlichen Haushalt?

Es könnte sein, dass der Dobermann für den Durchschnittshaushalt einfach zu viel ist. Es ist eine anspruchsvolle Rasse, die ständige Aufmerksamkeit und Anleitung von der Familie erfordert. Dies ist ein sehr athletischer Hund, der jeden Tag zügiges Gehen und so oft wie möglich einen guten Lauf braucht. Die Aktivitäten sollten variieren, um das Interesse des Dobermanns aufrechtzuerhalten. Der Dobermann ist ein sehr kluger Hund, der sich leicht langweilt, daher ist auch geistige Bewegung sehr wichtig. Diese Rasse wurde nicht als fauler Stubenhocker entwickelt. Bei einem Dobermann können zu wenig Bewegung und zu wenig Gesellschaft zu Unruhe und Verhaltensproblemen führen. Menschen, die lange arbeiten, sollten niemals einen Dobermann adoptieren. Um mehr über den Dobermann zu erfahren, gehen Sie zu Alles, was Ihre Familie über die Dobermann-Rasse wissen muss.

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Dobermänner sind am glücklichsten, wenn sie einen Job zu erledigen haben. Sie sind ausgezeichnete Polizei- und Militärhunde und eignen sich gut für Hundesportarten. Da Dobermänner es lieben, mit Menschen zusammenzuarbeiten, neigen sie oft zu Trennungsängsten. Die Trennungsangst kann noch schlimmer werden, wenn der Hund nicht genug Aktivität bekommt. Die Angst führt normalerweise zu Bellen und zerstörerischem Kauen.

Die meisten Dobermann-Pinscher sind Fremden gegenüber reserviert und sehr beschützend gegenüber ihrer Familie. Einige Dobermänner sind dominant gegenüber anderen Hunden und möglicherweise nicht die besten Begleiter für Katzen. Eine frühzeitige und umfassende Ausbildung ist ein Muss. Sie müssen mit einem Dobermann konsequente Führung zeigen.

Frühe Sozialisation

Frühe Sozialisation ist entscheidend für die richtige Entwicklung.

Bei der Aufzucht eines Dobermanns ist eine frühe Sozialisation wichtig. Das erste Jahr ist absolut entscheidend für die richtige Entwicklung korrekter Verhaltensmuster und für die Etablierung der Ordnung, die in der Familie vorhanden sein muss. Der Hund muss verstehen, dass Menschen das Sagen haben. Er muss sich fügen und ihrer Führung folgen.

Dobermann-Pinscher beschützen von Natur aus ihr Zuhause und ihr Rudel, daher ist es wichtig, ihnen beizubringen, dass Gäste und andere Tiere willkommen sind.

Warum Dobermänner an Tierheime abgegeben werden

Viele ältere Dobermann-Welpen und junge Erwachsene landen in Tierheimen und Tierheimen, weil die Menschen einfach nicht mit ihnen umgehen konnten. Es könnte sein, dass der Dobermann aggressiv war. Vielleicht haben sie nicht die richtigen Trainingsmethoden angewendet oder hatten Angst vor dem Hund. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie Ihre Hausaufgaben machen, bevor Sie sich in irgendetwas stürzen. Informieren Sie sich über die Rasse – sie hat sehr spezifische Bedürfnisse, denen Sie sich verpflichten müssen, wenn Sie einen Dobermann adoptieren. Beobachten Sie einige Gehorsamskurse und sehen Sie, wie Dobermänner trainiert werden. Stellen Sie sicher, dass Sie für diese Art von Verpflichtung bereit sind, bevor Sie einsteigen.

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Ein Dobermann ist möglicherweise nicht der richtige Hund für Sie, wenn Sie nicht genügend Aufmerksamkeit, Bewegung und Aktivitäten bieten können, um ihn zufrieden zu stellen. Sie müssen bereit sein, die Zeit zu investieren, um Ihren Dobermann zu trainieren und zu sozialisieren, damit er nicht aggressiv wird.

Eine weitere Überlegung bei dieser Rasse sind mögliche rechtliche Verpflichtungen. Wenn Sie diese Rasse besitzen, kann es sein, dass Sie eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Klagen haben und möglicherweise keine Hausbesitzerversicherung abschließen können.

Um mehr über die Dobermann-Rasse zu erfahren, gehen Sie zu Auswahl eines Dobermann-Pinschers.

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