Shetland-Schäferhund | Pet Yolo

Pastor de las islas Shetland

Der Shetland-Schäferhund oder Sheltie hat eine buschige Mähne und feine Gesichtszüge. Es ist ein echter Wirbelwind, der viel Bewegung und Unterhaltung braucht. Darüber hinaus machen ihn seine Lernbereitschaft und seine Sensibilität auch zu einem idealen Begleithund.

Eigenschaften

Mit dem Shetland Sheepdog ist Spaß garantiert. Das temperamentvolle Temperament dieses Welpen ist ansteckend. Daher ist es unumgänglich, stundenlang mit ihm beim Sport oder in der Natur zu verbringen. Lassen Sie sich jedoch nicht von seinem zarten Aussehen täuschen. Der Shetland-Schäferhund ist ein robuster Naturliebhaber, dem Wind und Regen nichts anhaben können. Tatsächlich würde er seine Zeit lieber mit Laufen verbringen, als auf seinem Schoß zu liegen.

klug, empfindlich

Der Shetland Sheepdog ist ein hochsensibler Hund, der die Stimmung seiner Familie spürt. Darüber hinaus ist er stets bestrebt, es zu verbessern. Im Gegenzug erwarten sie von ihren Bezugspersonen eine ebenso liebevolle und faire Behandlung. Geschrei und übermäßiges oder aggressives Verhalten sind für ihn unangenehm und machen ihm große Angst. Im Gegenteil: Eine faire, herzliche und umgängliche Ausbildung führt schnell zum Erfolg. Tatsächlich ist dieser Hund sehr entgegenkommend und vor allem intelligent. Seine große Verständlichkeit und sein Spaß am Lernen machen ihn zu einem wertschätzenden und hilfsbereiten Begleiter. Daher ist es auch ideal für Einsteiger geeignet.

Aspekt

Der kluge kleine Kopf des Shetland-Schäferhundes ist wunderschön geformt und verleiht ihm einen anmutigen Ausdruck. Das lange, dichte Haarkleid und die Blattkrause verstärken dieses königliche Aussehen. Darüber hinaus passen ihre agilen und anmutigen Bewegungen sowie die Linienführung ihrer Silhouette in dieses Bild.

Sein Temperament und seine Robustheit, die über sein vornehmes Aussehen hinwegtäuschen, machen ihn zu einem ganz besonderen Hund.

Das äußere Haarkleid ist lang, hart und glatt. Zusammen mit der dichten und weichen Unterwolle bietet es einen wirksamen Schutz vor Wind und Wetter. Trotz des langen Haarkleides sollten die feinen Linien noch sichtbar sein. Das Fell des Shetland-Schäferhundes kann sehr vielfältig und in vielen Farben sein. Diese Färbungen sind im Rassestandard erlaubt:

  • Light Sable: Zobelweiß mit tiefgoldenen Untertönen
  • Dark Sable: Zobelweiß mit dunklen Mahagoni-Untertönen
  • Trikolore: Schwarz, Weiß und Braun
  • Blue Merle: helles Silberblau, gesprenkelt oder schwarz gesprenkelt
  • Schwarz und weiß
  • Black and Tan: heute ausgestorben
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    Weiße Abzeichen sind bei allen Varianten wünschenswert, mit Ausnahme der braunschwarzen. Sie müssen als Stern sowie an Halskrause, Brust, Beinen und Schwanzspitze vorhanden sein.

    Handelt es sich um eine Miniaturversion des Collies?

    Die Ähnlichkeit dieses Hundes mit dem Langhaarcollie ist nicht zu leugnen. Das lange Fell, der längliche Kopf mit kurzen Haaren und die Haartöne erinnern stark an Lassie und Co. Allerdings ist der Sheltie mit einer Widerristhöhe von 37 cm bei Rüden und 35 cm bei Hündinnen kleiner. Allerdings kann es in der Höhe zu großen Schwankungen kommen, sowohl nach oben als auch nach unten.

    Geschichte

    Der Shetland Sheepdog ist nicht nur ein kleiner Collie, wie seine Geschichte verrät. Dieser Hund von den Shetlandinseln nördlich von Schottland ist wahrscheinlich eine Mischung aus einem kleinen Shetland-Schäferhund, einem Zwergspaniel, einem Papillon und einem Zwergspitz. Die Kreuzungen mit Collies sollten in erster Linie deren Hütequalitäten verbessern. Tatsächlich bestand die Hauptaufgabe dieses kleinen und agilen Hundes darin, Schafherden zusammenzuhalten. Allerdings existierte lange Zeit kein einheitlicher Typus.

    Er wurde um 1840 in England eingeführt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelangte er als Ausstellungs- und Familienhund in andere Länder. Die offizielle Anerkennung des British Kennel Club erfolgte jedoch erst 1914. Es sollte weitere fünfzig Jahre dauern, bis die FCI den Shetland Sheepdog endgültig anerkannte. Seitdem trägt es die Standardnummer 88 in der Gruppe 1, Sektion 1 dieses Verbandes.

    Welpen züchten und kaufen

    Auch heute noch ist der Shetland Sheepdog in vielen Ländern Europas sehr selten. In den Vereinigten Staaten hingegen ist er beliebter als der Collie, weshalb hier die überwiegende Mehrheit der Züchter zu finden ist. Um einen geeigneten Züchter zu finden, empfiehlt es sich, eine Liste der beim offiziellen Verein des Landes registrierten Züchter anzufordern. Von der FCI anerkannte Verbände und Vereine verfügen in der Regel über detaillierte Listen mit Angaben zu bestehenden oder zukünftigen Würfen. Grundsätzlich sollten die Nähe und die Wartezeit keine entscheidenden Kriterien bei der Auswahl des Züchters sein.

    Wie finde ich einen seriösen Züchter?

    Beim Kauf eines Rassehundes ist es sehr wichtig, dass der Welpe aus verantwortungsvoller Zucht stammt. Anzeigen für entzückende Welpen zu Schnäppchenpreisen mögen verlockend sein, bergen jedoch jede Menge Gefahren. Tatsächlich sind niedrige Preise fast immer schädlich für die Tiere und ihre Gesundheit. Sie werden nie einen gutmütigen, gesunden Welpen zum Schnäppchenpreis finden. Die gewissenhafte Zucht der Hunde, die intensive Pflege und die zahlreichen tierärztlichen Untersuchungen kosten den Züchter viel Geld. Aus diesem Grund begründen sie, dass der Preis für einen Welpen 1000 Euro oder mehr beträgt.

    Wichtiger als der Preis ist jedoch der Eindruck, den der Züchter vermittelt. Deshalb sollten Sie ihn vor dem Kauf eines Welpen persönlich kennenlernen. Bitten Sie ihn, Ihnen den Zwinger, die Mutter und die Welpen zu zeigen, sofern diese bereits geboren sind. Führen Sie außerdem ein persönliches Gespräch mit ihm. Wenn er Ihnen bereitwillig alles beibringt, Sie ausführlich über die Besonderheiten der Rasse informiert und Sie nach Ihrer Lebenssituation befragt, ist das ein gutes Zeichen. Am Ende des Tages möchten Sie sicherstellen, dass es dem Welpen gut geht.

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    Ihre Anforderungen als Pflegekraft

    Damit sich der Shetland-Schäferhund bei Ihnen wohlfühlt, müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie haben genügend Zeit, sich Ihrem Hund zu widmen.
  • Sie müssen aktiv sein und viel Zeit beim Sport mit ihm und in der Natur verbringen wollen. Der Shetland Sheepdog muss umziehen.
  • Sie müssen Ihren Hund mit Zuneigung und Ruhe behandeln. Diese Hunde sind sehr sensibel und lehnen launische oder übermäßig strenge Menschen ab.
  • Allerdings müssen Sie ihm eine konsequente Erziehung anbieten, denn ein gut erzogener Hund ist nicht nur eine Erleichterung für Sie, sondern er selbst genießt mehr Freiheiten, wenn er beispielsweise ab und zu ohne Leine rausgehen kann.
  • Die ganze Familie muss der Adoption eines Shetland-Schäferhundes zustimmen und zusammenarbeiten.
  • Gesundheit und Pflege

    Wenn Sie diese fünf Voraussetzungen erfüllen und einen geeigneten Züchter gefunden haben, spricht nichts gegen den Kauf eines Welpen. Gerade Anfänger sollten sich darüber im Klaren sein, dass es bei der Hundehaltung nicht nur um den Spaß geht. Genau wie wir werden auch Hunde krank. Tierarztbesuche mit den entsprechenden Rechnungen, eventuelle Futterumstellungen und die Pflege eines kranken Tieres sind unumgängliche Pflichten.

    Rassetypische Krankheiten

    Der Shetland Sheepdog hat einige typische Krankheiten, von denen auch häufig seine Verwandten, die Collies, betroffen sind. Drei davon sind Dermatomyositis, eine Haut-Muskel-Erkrankung (sie verläuft beim Sheltie normalerweise mild), die MDR1-Genmutation (Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Medikamenten) und die Collie-Eye-Anomalie. Außerdem kann es bei der Paarung von Blue-Merle-Hunden zu Blindheit und Taubheit des Nachwuchses kommen. Auch Fälle von Epilepsie und Herzerkrankungen wurden dokumentiert.

    Was können Sie für Ihre Gesundheit tun?

    Auch Sie können dazu beitragen, die Gesundheit Ihres Hundes zu erhalten und Krankheiten vorzubeugen. Dies sollte bereits beim Kauf des Welpen beginnen. Stellen Sie sicher, dass der Hund von einer gesunden Rasse stammt, bei der alle notwendigen Untersuchungen und Impfungen durchgeführt wurden. So können viele genetisch bedingte Krankheiten verhindert oder zumindest frühzeitig erkannt und behandelt werden. Darüber hinaus gehören eine ausgewogene Ernährung, tierärztliche Untersuchungen, Impfungen und die richtige Pflege zu einem gesunden Leben.

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    Füttern

    Eine gesunde Ernährung ist für ein gesundes Leben, sowohl für uns als auch für das unserer Vierbeiner, unerlässlich. Doch welches ist das richtige Futter für den Shetland Sheepdog? A priori stellt der Shetland-Schäferhund keine großen Ansprüche an das Futter. Das ist einerseits gut, erschwert andererseits aber auch die Beantwortung der Frage nach dem idealen Lebensmittel. Tatsächlich müssen bei der Auswahl der Lebensmittel mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Wie alt ist der Hund? Es ist sehr aktiv? Sind Sie übergewichtig oder haben Sie Allergien? Was haben Sie gern?

    Es gibt ziemlich launische Gerichte, daher sollten Sie versuchen, welches Ihnen schmeckt und was zu Ihnen passt. Ob Sie ihm Futter oder Nassfutter geben, ihm Futter zu Hause kochen oder auf die Barf-Methode zurückgreifen, liegt ganz bei Ihnen. Wie auch immer Sie sich entscheiden, wichtig ist, dass Ihr Hund alle Nährstoffe erhält, die er in seiner aktuellen Situation benötigt. Dazu gehören Proteine, die den wichtigsten Energielieferanten darstellen, aber auch Vitamine, Mineralstoffe, Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Außerdem sollten Sie viel frisches Wasser trinken.

    Wie viel Bewegung brauchen Sie?

    Eine gesunde und ausgewogene Ernährung des Hundes ist selbstverständlich. Ein gesunder Shetland-Schäferhund hat ein schönes, glänzendes Fell und strahlt Energie aus. Als Pfleger müssen Sie dieses Bedürfnis ernst nehmen und für ausreichend körperliche und geistige Bewegung sorgen. Hundesport ist für diesen Hund nahezu Pflicht. Für welches Sie sich entscheiden, liegt ganz bei Ihnen. Ob Leistungssport, Agility, Obedience, Flyball, Dog Dance oder Discdogging, dieser lebhafte und fleißige Hund wird jede Menge Spaß haben. Sie können sich auch zum Rettungs- oder Therapiehund ausbilden lassen.

    Körperlich entspannte Hunde sind zu Hause ruhiger, vernünftiger und weniger nervös. Darüber hinaus stärkt die Teilnahme am Hundesport die Bindung und das Vertrauen zwischen Ihnen. Das ist die beste Grundlage für eine lebenslange Freundschaft.

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